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Der Einstieg
Reisebericht
 



 



 





 

 

 

 
Reisetagebuch Schweden im Sommer 2004

geschrieben wie immer von Brigitte


 

Start am Freitag, dem 23.07.04, um 1:30 Uhr ( mitten in der Nacht, da wir den Anhänger am Vorabend bereits fertig gepackt hatten und das Gespann in der Auffahrt startbereit stand).

Bis Dorfmark über die Landstraße, da wir mit dem vollgepackten Anhänger nicht in eine Verkehrskontrolle geraten wollen. Ab Dorfmark weiter über die Autobahn und 5 Stunden später machen wir in Tarp kurz vor der dänischen Grenze eine Tank- und Frühstückspause.

Die Grenze nach Dänemark erreichten wir nach 15 Minuten und um 10:45 Uhr überquerten wir auf der Brücke die Grenze nach Schweden.

In Schweden über die Autobahn Helsingborg Richtung Stockholm (E4) bis Ausfahrt Jönköping. Dann weiter nach Maristad (29) über Kristineham nach Filipstad, wo wir nach 18 Stunden Reisezeit gegen 19:30 Uhr ankamen.

Auf dem Campingplatz hatten wir via Internet ein DZ im „Vandrarhem” bestellt und wurden daher bereits vom Besitzer Martin erwartet.


Samstag, 24.07.04

Wetter: sonnig bei ca. 20 °C

Nach einem ausgiebigen Frühstück und einer Kaffeeempfehlung fuhren wir noch zum Einkaufen in den Ort. Bei „grönt och gott“ ( grün und gut) fanden wir nicht nur den Kaffee, sondern auch eine defekte Leuchtstoffröhre, die einen Brand verursachen wollte. Durch mein Rufen wurde das Feuerchen rasch gelöscht, so dass kein weiterer Schaden entstand.


Im Verlaufe der Fahrt zog sich der Himmel mit dicken Wolken zu und als wir gegen 18:30 Uhr in Strömsund ankamen, regnete es leicht. Da Wolfgang aber bereits den Pavillon aufgebaut hatte, konnten wir geschützt am Wasser sitzen und „Urlaub“ sowie den von Lydia spendierten „Wir – sind - angekommen - Ouzo“ genießen. Wir fanden alles bestens vor und nahmen Hütte, Wohnwagen und Gelände  wieder in Besitz. Der Wohnwagen war so frisch, als hätte ich ihn gerade erst verlassen. Nachdem der Anhänger und das Auto teilweise entladen waren und wir nach der langen Fahrt entsprechend erledigt waren- haben wir unter dem Pavillon gesessen, den spiegelglatten See, den wolkenverhangenen Himmel und die Getränke wirken lassen.

Für die gesamte Strecke von 1886 km sind wir mit dem Anhänger im Schlepp ganze 26 Stunden unterwegs gewesen.


 

Sonntag, 25.07.04

Der Wind hatte die Wolken vertrieben: sonnig, ca. 20°C

In der Nacht hat es noch geregnet, aber in den frühem Morgenstunden kam Wind auf- und trieb die Wolken auseinander- Sonnenschein bei 20°C im Windschatten.

Die mitgebrachten Möbel von Wolfgang warteten darauf ausgepackt und aufgebaut zu werden- und auch in Hermanns Hütte wurde die Anrichte, die wir preiswert erstanden hatten, aufgestellt.


Zum Glück sind in Schweden auch Sonntags ab 12:00 Uhr die Lebensmittelgeschäfte geöffnet und so konnten wir unsere Lebensmittel für ein leckeres Abendessen ergänzen.

Ein kurzer Besuch bei unseren Nachbarn an der Hauptstraße um uns für das Aufpassen zu bedanken rundete den Tag ab.


Montag, den 26.07.04

Sehr windig, 16°C am frühen Morgen-

keine Chance das Frühstück auf der Veranda zuzubereiten, da der Wind die Gasflamme auslöscht. Also  war Frühstück in der Hütte angesagt, denn der Pavillon ist auch nicht windgeschützt.

Jean kam gegen 11:00 Uhr und machte es sich Zigarette rauchend gemütlich (zuhause raucht er nicht) und er verlies uns erst wieder gegen 15:00 Uhr, nachdem er wie jedes Jahr seine Vorstellungen und Vorschläge zur Gestaltung des Geländes mit den Männern besprochen hatte.

 
Lydia und ich machten uns daran die Vorhänge in „7 Birken“ (Wolfgang und Lydias Hütte) aufzuhängen. Leider fehlten einige Teile, aber die konnten wir dann in Strömsund kaufen, sodass die Fenster dann sehr hübsch dekoriert waren.

 

Dienstag, den 27.07.04

Reichlich Regen in der Nacht- am Tage nachlassend 18°C

In den frühen Morgenstunden gab meine Gasflasche ihren Geist auf, bzw. die letzten Gasreste von sich. Das leise Tick, Tick, Tick der automatischen Zündung der Heizung weckte mich und nachdem ich die Ursache erkannt hatte, machte ich mich mit Lydia zusammen auf zur Tankstelle um auf schwedisch meinem Wunsch die Flasche zu tauschen Ausdruck verliehen hatte- und ich wurde sogar verstanden und wir konnten die neue Flasche ( umgerechnet 50 € !!!) mitnehmen.

Haare waschen war angesagt und da wir kein heißes Wasser in der Leitung haben, machen wir das wir früher, Wasser aufsetzen  und mit einem Töpfchen über die Haare verteilen, einseifen und gründlich mit dem restlichen warmen Wasser wieder ausspülen.

Den Fön können wir dann aber doch betätigen, wenn wir den Stromgenerator(Moppel) anwerfen!

Morgen sind wir nach Flykälen eingeladen zu Jeans Geburtstag und stellen einen Geschenkkorb aus mitgebrachten Leckereien zusammen. 


Mittwoch, den 28.07.04
Strahlender Sonnenschein 20°C

Geburtstagsfeier in Flykälen. Anreise pünktlich auf 15 Uhr- Kaffeetrinken im Wohnzimmer- anschließend ziehen sich die Männer zum „Jagdhaus“ zurück um dort fernab von Joruns Blicken Bier zu trinken und heftig zu rauchen.

Die Frauen unterhalten sich derweil über den Stand der Dinge, Neuheiten  aus Fuerteventura und der persönlichen Geschichte Joruns und gehen auf Fotopirsch.

Gegen 18:00 Uhr ist dann Aufbruch und wir kehren an „unseren“ See zurück.


Donnerstag, der 29.07.04 

Sommersonnenschein- wolkenlos bei 20°C

Der Tag angefüllt mit vielen kleinen Erledigungen, die immer wieder anfallen. Das Leben hier ist  mit vielen Gängen verbunden: das Wasser muss aus dem See geschöpft werden, anschließend wird es durch ein Tuch gefiltert um die Schwebstoffe zu entfernen und in abgedeckten Eimern aufbewahrt. Das Trinkwasser wird zusätzlich mit einem „Brita“-Filter  gefiltert. Die Wäsche wird mit der Hand gewaschen und hinter der Hütte zum Trocknen aufgehängt- das bedeutet, dass wir uns dabei nach dem Wetter richten und nicht nur nach der anfallenden Wäsche- aber in Strömsund gibt es eine Wäscherei, die nicht nur normale Haushaltswäsche wäscht, sondern auch eine chem. Reinigung hat.

Auch am Campingplatz( wie auf fast allen Plätzen) kann man nach dem Einchecken die Waschmaschine benutzen, was wir in den Jahren gemacht haben, als wir das Grundstück noch nicht hatten.

Neben der Hütte im Freien befindet sich das Spülbecken, in dem das Geschirr gespült wird, aber auch hier ohne „fließendes“ Wasser.

Der Müll wird von uns in die Abfallcontainer des Ortes gebracht, da  es sich nicht lohnt für die kurze Zeit des Jahres eine ganzjährige Müllabfuhr zu beantragen.

In Schweden wird der Müll wie bei uns auch getrennt und überall finden sich Flaschen und Papiercontainer. Der Schnellkomposter hinter dem Schuppen nimmt die Küchenabfälle auf. - Im Schuppenbereich befindet sich eine Torftoilette, die natürlich auch täglich gewartet werden muss. Jeder hat seine Aufgabe, die ohne Stress und Hektik erledigt wird- mit sehr vielen Pausen dazwischen und so trifft man sich immer wieder auf der Veranda  und ehe man sich versieht geht wieder ein Tag zu ende.

Freitag, den 30.07.04

Strahlendes Sommerwetter- windstill- 20 °C – ein paar Sommerwolken spiegeln sich im glasklaren See. Johann, der Vorbesitzer des Grundstücks kam um sich den Neubau von Wolfgang anzusehen. Man hört und sieht die Nachbarn hier nur, wenn sie zum Boot gehen oder vom Angeln kommen, aber die Neuigkeiten, wann, was auf dem Grundstück geschieht verbreiten sich in windeseile. Johann kann kaum noch laufen- aber er hat einen vierrädrigen Elektroroller, mit dem er schwungvoll vorfuhr und einige wenige Schritte schaffte er dann mit unserer Unterstützung. So stolperten wir dann gemeinsam zur Blockhütte und zurück. Da Johann kein Deutsch spricht- und wir nur sehr begrenzt Schwedisch ist die Verständigung mühsam. Nachdem wir ihm noch etwas Bier eingepackt hatten und er uns die Funktionen seines Rollers erklärt hatte, rumpelte er laut hupend von dannen.

Am Nachmittag war ein kleiner Stadtbummel angesagt, d.h. wir gingen in die kleineren Läden um das Angebot in Augenschein zu nehmen: Neben den beiden größeren Supermärkte ICA und Konsum  sind im Zentrum zwei Sportgeschäfte, ein Schuhgeschäft, 2 Zeitschriften- und Papierwarenlädchen zu finden. Die Apotheke und zwei Banken, das „Touristbyrå” sowie ein „Schnapsladen“ ergänzen das Angebot.

In den Nebenstraßen befinden sich weitere Geschäfte, so dass für jeden und alles etwas dabei ist. Strömsund ist ein Zentrum und versorgt die Menschen , die in der weiteren Umgebung teilweise sehr einsam an den vielen kleineren Seen leben.


Samstag, 31.07.04

Zunächst leicht bewölkt, zunehmend sonnig bis 22°C

Das Chaos im Holzschuppen und der Werkstatt gefällt niemandem und da wir ein Regalsystem mitgebracht haben, wollen wir es sinnvoll anbringen. Dazu muss natürlich erst einmal ausgeräumt werden. Da finden sich in den hintersten Winkeln wahre Schätzchen. Ein Wringmechanismus, wie man ihn früher zum Auswringen der Wäsche an Waschmaschinen und Waschkübeln hatte. Das musste erst einmal angebracht werden, denn nichts entwässert die Wäsche so gut, wie ein solcher Wringer. Außerdem fanden wir Fenster, d.h. Rahmen mit Fensterglas, die man evtl. für die Veranda nutzen kann. Und da war dann noch jede Menge Gerümpel, dass diesmal gleich entsorgt werden sollte.

Sonntag, den 01.08.04
Morgenrot- Sonnenschein mit leichten Sommerwolken 23°C

 Der Platz vor dem Schuppen ist aufgeräumt- der Schuppen ist eingeräumt und der Müll beseitigt.

Wolfgang feiert sein 25 jähriges Dienstjubiläum. Er hat alle seine Arbeitskollegen eingeladen ihn in Schweden zu besuchen- das haben sie aber abgelehnt, wahrscheinlich, weil in Schweden das Bier, wie alle alkoholischen Getränke, sehr teuer ist.(oder der Weg zu weit?) Damit hatte Wolfgang aber durchaus gerechnet, sodass es ihn nicht gestört hat. Das Bier wird immer aus Deutschland mitgebracht, damit man auch den Nachbarn hier eine Freude machen kann. Die Geschäfte, in denen man alkoholische Getränke kaufen kann  heißen : Systembolaget. Dort werden Wein, Schnaps und andere hochprozentige Spirituosen verkauft. Das normale schwedische Bier „Öl“ gibt es im Supermarkt und hat kaum Alkohol.

Montag, den 02.08.04

Sonnenschein am frühem Morgen bei 22°C

In der Nacht ein roter Vollmond, doch ich war zu müde, um aufzustehen und ihn zu fotografieren.

Im Laufe des Tages Durchzug eines Regengebietes- dauerte aber nur knapp eine halbe Stunde und wir fuhren in die Stadt um die Vorräte zu ergänzen. Es war warm, wenn auch feucht, aber kein Schwede trug eine Jacke, geschweige einen Regenschirm. Es fiel so wenig Regen, dass es sich nicht lohnte gegen das bisschen Feuchtigkeit von oben etwas zu unternehmen.

Lt. Radio Jämtland war es der schlechteste Sommer seit 148 Jahren, aber ich finde das Wetter ist nicht besser oder schlechter als in den Jahren davor. (wir waren aber auch vor 148 Jahren nicht hier) Allerdings muss es vorher ziemlich viel geregnet haben, da wir sehr viel Wasser im See vorgefunden haben. Dass es wesentlich mehr Wasser war als in den vorangegangenen Jahren können wir daran ablesen, ob die letzen Stufen des Steges zu sehen sind oder nicht. In diesem Jahr blieben sie fast bis zuletzt unter Wasser.

Dienstag, den 03.08.04

Warm-Sommerwetter mit ein paar dickeren Wolken, 22°C .Lydias Namenstag- Daher wurde der Frühstückstisch diesmal besonders liebevoll eingedeckt.

 Ein gemütlicher Tag mit viel Entspannung. Der Versuch die Werkstatttür zu streichen erwies sich als Fehlschlag, da es sich bei der „Farbe“ um Lasur handelte und die deckt nun mal keine bereits gestrichenen Tür. Also war weiter „entspannen“ angesagt.

Zur Feier des Tages gab es Pizza aus der „Gatukök“ (was soviel wir Schnellküche- bei uns Imbiss- heißt) und im ehemaligen Bahnhof von Strömsund  zu finden ist. Dort kann man sich zwar auch hinsetzen, aber Bahnhof bleibt Bahnhof. Bisher sind wir noch nie in einem Restaurant gewesen, denn uns fehlen die Sprachkenntnisse und das Essen dort ist lt. Aushang vergleichsweise teuer.

Wir habe allerdings nur 2 Pizzas geholt, denn davon können drei Personen leicht satt werden, denn sie sind wirklich riesig.


Mittwoch, den 04.08.04

Bewölkt, aber trocken 22°C kaum Wind

Heute kommen Jean und Jorun um sich Wolfgangs Hütte anzusehen. Jorun sagte im Vorfeld, dass ich bloß nicht so viel zubereiten solle, denn sie meint, dass ich mir im Urlaub nicht so viel „Arbeit“ machen soll. Also haben wir nur ein paar „Tapas“ gereicht.

Da Jean und Jorun im Winter auf  Fuerteventura leben, kennen sie diese spanische Spezialität natürlich, die wir unseren Vorräten angemessen angepasst haben.

Aber Jorun hatte nicht gefrühstückt und stürzte sich daher auch mit Begeisterung auf  die angebotenen Häppchen:

 

Während wir gemütlich schmausend unter dem Pavillon saßen, näherte sich eine rote Suzuki und der Fahrer kam freundlich lächelnd auf uns zu: Hans , der Käufer von Hermanns alter „Suzi“, wie sie immer liebevoll genannt worden war. Also besagter Hans  kam nun und freute sich natürlich, dass unsere Gäste schwedisch sprachen und dieser Fall einen für ihn erfreulichen Abschluss genommen hatte.
Hans hat auch einen PC und Internetanschluss, sodass wir in Zukunft Kontakt mit ihm aufnehmen können.
Gegen 14:00 Uhr verabschiedeten sich unsere Gäste.

Da die Kinder und Jugendlichen aus der Nachbarschaft jeden Tag im See baden, wollten wir uns nicht nachsagen lassen, dass wir es bei so viel Wasser vor der Haustür nicht schwimmen gegangen sind. Meistens ist die Wassertemperatur  im wahrsten Sinn des Wortes  atemberaubend – kalt !!! Aber in diesem Jahr konnten wir sogar einige Male  in der seichten Nachbarbucht hin und her schwimmen.




Donnerstag, den 05.08.04

Windig, aber bereits 20°C am Morgen- langsam kommt die Sonne durch und Lydia  badet-  diesmal in der Sonne!

Erste Vorbereitungen für die Rückreise, der letzte Schwedenferientag rückt näher, da können uns die Sonnenstrahlen zwar zum Faulenzen locken, aber im Hinterkopf ist schon die Spannung zu spüren.
Noch ein paar Fotos vom See, der Umgebung. Ein wenig Wäsche sortieren- was braucht  man in den nächsten Tagen nicht mehr ?- Reste ansehen- Vorräte checken,  Reste verbrauchen .

 Alles deutete auf einen ruhigen Abend hin, bis - Hans mit seiner Tochter Emily auftauchte- viele Getränke, viel Gelächter, viel Sprachenkuddelmuddel, noch mehr Gelächter und zuletzt kam der Zwillingsbruder und machte das „Chaos“ komplett.

In dieser Nacht habe ich viel mehr über die Schweden und ihr Land erfahren als jemals zuvor. Es war interessant, lustig und sehr spontan. Erst in den frühen Morgenstunden verabschiedete sich Hans als letzter und watete sehr zu Lydias Entsetzen ins Wasser.

Aber er wusste, was er tat, denn er ging zur Nachbarbucht, denn dann muss er nicht über die Landstraße nach Hause, sondern über einen Feldweg.

Wir haben vom Steg aus zugesehen, wie Hans in den Büschen verschwand, und sich dann in der Dunkelheit verlor.

Freitag, 06.08.04



Sonnig wechselnd bewölkt- 24°C leichter Wind

Hans kam nach dem Frühstück mit Tochter um seinen Fotoapparat wieder abzuholen. Bei uns herrschte schon Aufbruchstimmung, denn der Pavillon wird abgebaut und überwintert in Bastis Hütte. Mülltour, Tanken, Roger und Susanne verabschieden und den Sprit aus dem Boot “Joruna“ verfahren. Die Gelegenheit Fotos vom Wasser aus zu machen wollte ich mir nicht entgehen lassen und so stieg ich mit Wolfgang ein und los ging es. Leider reichte die Tankfüllung dann doch nicht so weit, wie gedacht und dann war rudern angesagt. Sportliche Betätigung ist vor der langen Rückreise nicht übel!

 

Samstag, dem 07.08.04

Sonnenschein

11:00 Uhr Abfahrt vom Platz- Ankunft in Filipstad 18:30 Uhr bei Martin  / Munkeberg Camping.

 www.munkeberg.com



Sonntag 08.08.04

Nach einem ausgiebigen, leckeren Frühstück bei Martin und einem Start mit Hindernis: Polizei, die eine Alkoholkontrolle durchführten (Ergebnis übrigens negativ , wir waren alle brav gewesen), da auf dem Nachbargrundstück eine Feier war, die bis in die frühen Morgenstunden dauerte, ging es dann weiter Richtung Deutschland. Mit dieser langen Fahrt ging der Urlaub zu

ENDE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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